Archive for the 'Rezepte' Category

Apfel mit Pfiff - Rezept von Ernährungsberaterin Silvia Liptay


August 3rd, 2007


Für 4 Personen

6 süße Äpfel oder 6 Birnen, reif aber noch festes Fruchtfleisch
und dann

1 Vanilleschote - das Mark ausgekratzt

1/2 TL Zimt

1/2 TL Kardamom

4 Safranfäden

Die Äpfel waschen, vierteln, die Kerngehäuse herausschneiden und die Äpfel klein würfeln.

Ghee in einem Topf erhitzen und den Zucker darin schmelzen lassen. Die Apfelstücken dazugeben und köcheln lassen. Nun die Vanilleschote längs halbieren, das Mark herausschaben und zusammen mit den übrigen Gewürzen zu den Apfelstückchen geben. Das Ganze noch ca. 15 Minuten weiter köcheln lassen. Das Dessert heiß oder kalt servieren.


Dieses Dessert kann man mit etwas geschlagenem oder flüssigem Schlagobers servieren.

Erhöht Vata und Pitta, ist Kapha-senkend

Autorin: Silvia Liptay




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Gurken-Senf-Curry


July 28th, 2007

Gurken-Senf-Curry von Autorin Silvia Liptay


Für 4 Personen

1 kg Freilandgurke
3 rote Zwiebeln
Ghee
1 MS Kurkuma
1 EL Curry
Salz
500 ml dünne Kokosmilch
200 ml dicke Kokosmilch (alternativ eingeweichte Kokosflocken)

Die Gurke waschen, schälen, falls nötig die Kerne entfernen und in dickere Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und im Ghee langsam anbraten, Curry und Kurkuma dazugeben und die Gurke in den Topf geben. Mit der Kokosmilch aufgießen, salzen und nach dem Aufkochen das Gurkencurry ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Zum Schluss die dicke Kokosmilch oder die eingeweichten Kokosflocken dazugeben, nochmals aufkochen lassen und mit ev. noch etwas abschmecken. Falls vorhanden, mit frischen Kokosspalten dekorieren und mit Basmatireis servieren.

Dieses Curry tut Vata- und Pitta-Naturen gut, bei Kapha-Überschuss eher zu meiden. Gurken sind kühlend, nährend, feucht und besänftigend. Für Vata-Naturen sollte die Gurke immer geschält und die Kerne entfernt werden.

Gurken enthalten besonders viel Kalium, Magnesium und Beta-Carotin und dazu ein insulinähnliches Hormon. Pektine regen den Darm an und die Bitterstoffe Leber und Galle. Gurken wirken stark harntreibend, aktivieren den Hautstoffwechsel und helfen bei chronischer Verstopfung. Gurken in Bioqualität sind denen aus konventionellem Anbau unbedingt vorzuziehen, da sie wie kein anderes Gemüse so intensiv mit Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln aufgezogen werden. Kleine Gurken besitzen mehr „Prana“ als die großen Exemplare ihrer Art.


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