Archive for July, 2007

AYURVEDA Das Gesundheitskonzept und Heilverfahren aus Indien


July 31st, 2007

Autor: DR. MED. P. VISHWANATH RAI

Ein Geleitwort


Medizin als eine soziale Wissenschaft hat sich über Jahrtausende entwickelt. Jede Kultur hat zur Entwick-lung der Medizin beigetragen, vor allem im Sinne der verschiedenen Heilmethoden. Die allopathische Medizin, die heute synonym mit der modernen Medizin ist, hat ihren Ursprung in der griechischen Kultur. Die damaligen Exponenten der medizinischen Wissenschaft wie HIPPOKRATES und GALEN waren sowohl wissenschaftlich denkende, klinisch tätige Ärzte als auch Philosophen. Philosophie und Medizin waren seinerzeit wie die zwei Seiten einer Münze. Ein Praktiker oder Lehrer der Medizin musste auch die menschliche Philosophie beherrschen, um in der Heilung von Krankheiten effektiv mitwirken zu können. Mit der Entwicklung der naturwissenschaftlichen Fächer wie Physik, Chemie und Biologie kam es erst in den letzten Jahrhunderten zu einer Trennung von Medizin und Philosophie, da die Denkweisen in diesen zwei Bereichen anders geworden sind. Somit hat sich die europäische moderne Medizin auf experimentel-ler Basis vorwiegend als somatische Wissenschaft entwickelt. Sämtliche Heilverfahren, die man auf kli-nisch-experimentelle Art und Weise nicht beweisen konnte, wurden von der Schulmedizin zunächst als nicht nützlich abgelehnt. Dadurch kam es zu einer übertriebenen Betonung der somatisch-physiologischen Vorgänge als Korrelat zu den pathologischen Aspekten der Krankheit bzw. Krankheits-symptome. Extensive Grundlagenforschung, vor allem auf der Basis von Tierexperimenten, brachte viele neue Be-handlungsmethoden und Hunderte von pharmazeutischen Medikamenten zur Behandlung der menschli-chen Krankheiten. Dies führte vor allem in der Behandlung von akuten Infektionskrankheiten und im Be-reich der chirurgisch angehbaren Beschwerden zu großem Erfolg. Hingegen bleiben die Behandlungs-chancen bei den vielen chronischen und psychosomatischen Krankheiten, trotz der enormen Entwicklung der modernen Medizin, mangelhaft. In diesem Bereich besteht heute eine unbefriedigende Situation, wobei die betroffenen Menschen im Verlauf der Behandlung durch die moderne Medizin viel mehr an den Nebenwirkungen der Dauermedikation leiden als durch die primäre Krankheit.


Ayurveda hat sich über Jahrtausende als ein ganzheitliches medizinisches System entwickelt. Der wissen-schaftliche Stand der Ayurveda als Heilkunde in der Zeit zwischen 1500 v.Chr. und 500 n. Chr. war er-staunlich fortschrittlich. Die Aufteilung der verschiedenen medizinischen Fachbereiche entspricht etwa dem Stand der modernen Medizin vor knapp hundert Jahren. Im Gegensatz zur modernen Medizin, die vorherrschend ein therapeutisches Konzept entwickelt hat, präsentiert sich Ayurveda auf drei Ebenen der grundmenschlichen Bedürfnisse. Gemäß der Definition von Ayurveda als Wissen oder Wissenschaft vom Leben bestehen drei Basismöglichkeiten.

* Erhaltung der eigenen Gesundheit
* Bewusstwerdung des Ursprungs des Lebens
* systematisches Vorgehen hinsichtlich der Diagnose der Krankheiten und
der Behandlung von kranken Menschen im Sinne einer Heilkunde

Das Konzept der grundkonstitutionellen Tridosha-Theorie von Vata, Pitta und Kapha wurde über Jahrtausende hinweg klinisch erprobt und durch die diagnostischen und therapeutischen Resultate bestätigt. Auch wenn die Tridoshas nach der heutigen wissenschaftlichen Terminologie nicht richtig über-setzbar sind, wären sie als basisphysio-psychologische Vorgänge im menschlichen Körper zu betrachten. Diese Aufteilung ist insoweit verständlich, als Ayurveda den menschlichen Organismus primär als eine untrennbare Einheit und sekundär nach den Organen und Systemen beurteilt. Ein interessanter Aspekt von Ayurveda ist, dass die verschiedenen Therapien einschließlich der herbalen und mineralischen Medikamente gezielt auf die inhaltlichen Komponenten von Tridosha korreliert sind, d.h. einander bedingen, um in gegebenem Fall eine antagonistische und dadurch stabilisierende Auswir-kung auf die Tridoshas zu haben. Dieses Prinzip ist deshalb wichtig, weil die auf die Tridoshas abgestimm-ten Medikamente im menschlichen Organismus praktisch keine Nebenwirkungen verursachen, vermutlich weil sie nicht als „Fremdkörper“ angenommen werden. Das ayurvedische Konzept hat eine große Bedeutung für die heutige Gesellschaft mit ihren verschiedenen Arten von Stress und deren Folgen, den negativen Umwelteinflüssen und der Gefahr eines Zusammen-bruchs der Gesellschaftsnormen. Ein integriertes Vorgehen in Bezug auf präventive und therapeutische Maßnahmen ist heute vor allem in westlichen Ländern zur Dämpfung der Kostenexplosion im Gesund-heitswesen wichtig. Ein Mitwirken von Ayurveda im hiesigen Gesundheitssystem müsste nicht als Konkur-renz zur modernen Medizin angesehen werden, sondern als eine effektive Ergänzung im Bereich der vie-len chronischen und psychosomatischen Krankheiten, die durch die moderne Medizin nur mangelhaft behandelbar sind. Das pathophysiologische Konzept in Ayurveda zeigt große Ähnlichkeiten zu funktionellen Vorgängen be-züglich Stress und dem Wirkungsmechanismus des Immunsystems. Eine aktive Zusammenarbeit der ay-urvedischen Ärzte mit Ärzten der modernen Medizin und anderen Naturwissenschaften würde sowohl dem gesunden als auch dem kranken Menschen dienen.


DR. MED. P. VISHWANATH RAI

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Arzt für Tropenmedizin und Ayurveda

Medizinstudium und Staatsexamen in Ayurveda und moderner Medizin in Mysore, Indien. Diplom in Tropenmedizin und Parasitologie am Tropeninstitut Hamburg, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie (speziell Epileptologie) der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Münster. Doktorat der Universität Zürich. Ehemaliger Chefarzt der Schweizerischen Epilepsie Klinik Zürich und später Leitender Arzt der Ayurvedaklinik Walzenhausen. Seit 1994 eigene Praxis für Neurologie und Ayurveda in Walzenhausen. Autor verschiedener Publikationen in moderner Medizin und Ayurveda.

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Lakshmi Ayurveda Kajals


July 31st, 2007


Augen sind nicht nur Spiegel der Seele. Sie sind gleichsam ein Spiegel ihrer Umwelt. Verunreinigte Luft, Klimaanlagen, Bildschirme und Kontaktlinsen reizen und belasten unsere Augen jeden Tag. Kajals von Lakshmi® unterstützen und entlasten sie, indem der Kohlenstoff mit seiner bindenden Wirkung dafür sorgt, dass Staub, Pollen und andere Partikel umhüllt und mit der Tränenflüssigkeit ausgeschwemmt werden. Zugleich schützt die dunkle Farbe des Kohlenstoffs vor zu starker Lichteinstrahlung.


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Die Ayurveda-Sinfonie (CD)


July 30th, 2007


Eine Neuheit der Musikgeschichte
Diese Komposition ist die musikalische Um-setzung der Schöpfung unseres Universums, die dadurch erlebbar wird – im Großen wie im Kleinen, hörbar im weiten Kosmos wie in uns selbst. Auf dieser meditativen Reise, die weniger entspannend als emotional ist (denn kann die Geburt des Universums entspannend sein?), erlebt der Hörer die Schöpfungs-geschichte und damit auch seine eigene Erschaffung. Da die vor dem inneren Auge auftauchenden Bilder sehr intensiv und bewegend sind, ist es ratsam, die Sinfonie nicht vor dem Schlafengehen zu hören, sondern in einer entspannten Atmosphäre morgens oder am frühen Abend.Die Elemente und ihre Beziehung zu den Cakra. Als erstes Hören Sie das Chanten von AUM, dem Klang, der Purusha repräsentiert – das antimaterielle, oder spirituelle, Prinzip. Danach folgen einige Mantra, die Prakriti, das Prinzip der Urmutter, und ihre Evolution beinhalten. Mögen Ihnen die in Sanskrit gesungenen Mantras auch fremd erscheinen, wo werden Sie die Bedeutung der Worte dennoch erfühlen und erfahren, wenn Sie sich in diese Musik versenken.Die Musiker Manjula ist wohl die bekannteste Sängerin in Karnataka. Ihr Mann ist Komponist und Arrangeur vieler Filmmusiken für indische Filme in der Kannada-Sprache. Viel Zeit wurde für die Recherchen aufgewandt, um die geeigneten Sanskrit-Mantra und Raga zu finden. Dann begann die musikalische Umsetzung. Manula komponierte die gesamte Sinfonie von der ersten bis zur letzten Note zuerst auf Papier. Um die genaue Zeitdauer abschätzen und die passenden Instrumente auswählen zu können, setzte sie die Arbeit am Synthesizer fort, und schließlich ging es in eins der besten Studios Indiens, wo alles minutiös auf zwei Kanälen aufgenommen wurde. 15 Violinen, Vina (die klassische Vorgängerin der Sitar), Sitar, Sarrangi (ein nordindisches Streichinstrument), Shenoi (eine Art Klarinette), Santoor (Zither), Flöte, Tabla, Mridanga (zweiseitige Trommel), Percussion sowie fünf Sänger und Sängerinnen, sechs Brahmanen (Priester) und viele Techniker trugen ihren wertvollen Teil zu dieser Klang-meditation bei.

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Ayuroma-Öle zur Gesundheitsvorsorge


July 30th, 2007


Die Ayuroma-Öle von SEVA sind von hoher Wirksamkeit. Die Familienbetriebe stellen die Öle nach alter Überlieferung in 70-Liter Trögen her, wobei entsprechend vedischer Astrologie auf den Sonnen- und Mondstand geachtet und die Produktionstage in hinduistischer Tradition jeweils mit einer frühmorgendlichen Pooja begonnen werden. Alle unsere Öle werden nach alter Tradition in einem langen Kochvorgang bis zu 72 Stunden unter ständigem Rühren und Mischen ayurvedisch aufbereitet. Dieser Produktion stehen erfahrene Ärzte bzw. Vidyas vor. Das Geheimnis dieser besonderen Öle liegt nicht im Wissen um die Zutaten alleine, sondern vielmehr darin, wann genau welcher der Ingredienzien (feste Kräuterbestandteile, Säfte etc.) im Herstellungsprozess hinzugefügt werden. Bei richtiger Vorgehensweise potenziert sich bis zur letzten ¼ Stunde das Gebräu und entfaltet sich zu höchster medizinischer Wirksamkeit. Es ist einem alchimistischen Prozess vergleichbar und die Produktionsstätten sind beinahe „Hexenküchen” vergleichbar.”. Aber im Gegensatz zu den SEVA-Therapeuten-Ölen kommen auf 3 Liter Öl 1 ½ Kilogramm Kräuterpaste. Durch die Zugabe natürlicher Aromastoffe, die aus speziell ausgewählten Heilpflanzen gewonnen werden, empfinden viele Anwender die Ayuroma-Öle als angenehm duftend, deshalb eignen sie sich hervorragend für die individuelle Gesundheitsvorsorge. Unsere Ayuroma-Öle werden vor allem im Wellnessbereich bevorzugt. Dennoch werden diese tollen Öle, aufgrund ihrer erstaunlichen Wirkung, auch immer öfter im therapeutischen Bereich angewandt. In dieser Produktlinie bieten wir drei Dosha, ein Trisosha, ein Sport, ein Sensitiv, vier Gesichts und ein Haaröl an.



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Gurken-Senf-Curry


July 28th, 2007

Gurken-Senf-Curry von Autorin Silvia Liptay


Für 4 Personen

1 kg Freilandgurke
3 rote Zwiebeln
Ghee
1 MS Kurkuma
1 EL Curry
Salz
500 ml dünne Kokosmilch
200 ml dicke Kokosmilch (alternativ eingeweichte Kokosflocken)

Die Gurke waschen, schälen, falls nötig die Kerne entfernen und in dickere Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und im Ghee langsam anbraten, Curry und Kurkuma dazugeben und die Gurke in den Topf geben. Mit der Kokosmilch aufgießen, salzen und nach dem Aufkochen das Gurkencurry ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Zum Schluss die dicke Kokosmilch oder die eingeweichten Kokosflocken dazugeben, nochmals aufkochen lassen und mit ev. noch etwas abschmecken. Falls vorhanden, mit frischen Kokosspalten dekorieren und mit Basmatireis servieren.

Dieses Curry tut Vata- und Pitta-Naturen gut, bei Kapha-Überschuss eher zu meiden. Gurken sind kühlend, nährend, feucht und besänftigend. Für Vata-Naturen sollte die Gurke immer geschält und die Kerne entfernt werden.

Gurken enthalten besonders viel Kalium, Magnesium und Beta-Carotin und dazu ein insulinähnliches Hormon. Pektine regen den Darm an und die Bitterstoffe Leber und Galle. Gurken wirken stark harntreibend, aktivieren den Hautstoffwechsel und helfen bei chronischer Verstopfung. Gurken in Bioqualität sind denen aus konventionellem Anbau unbedingt vorzuziehen, da sie wie kein anderes Gemüse so intensiv mit Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln aufgezogen werden. Kleine Gurken besitzen mehr „Prana“ als die großen Exemplare ihrer Art.


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DVD Tipp!! Mit Ayurveda-Yoga zu mehr Lebensqualität


July 27th, 2007


Neues Buch und DVD von Ulrike und Dr. Detlef Grunert erschienen 2006

Schon wieder ein Buch über Yoga? Haben es sich die beiden Nördlinger Autoren Ulrike und Dr. Detlef Grunert leicht gemacht und wie manch andere aus der Vielzahl an Publikationen über die aus Indien stammende Jahrhunderte alte Wissenschaft Inhalte abgekupfert und zu Papier gebracht ohne dem interessierten Leser wirklich Neues zu vermitteln? Nein – keineswegs! In ihrem Buch „Balance durch Ayurveda-Yoga“, gerade erschienen im Verlag Droemer-Knaur, beschäftigen sich Ulrike und Detlef Grunert mit einer Form des Yoga, die es in klassischer Weise zwar schon immer gegeben hat, jedoch in der westlichen Welt verloren gegangen ist. Das Buch ist ein Beitrag dazu, dies wieder aufleben zu lassen und aufzuzeigen, wie die beiden Wissenschaften Ayurveda und Yoga miteinander in Einklang gebracht werden können. Warum sind Ayurveda und Yoga gerade für die Menschen von heute aktuell und gültig? Das liegt insbesondere am „modernen Lebensstil“. Ständig steigende Anforderungen im Beruf- aber auch im Privatleben, Alltagshektik und Unruhe, zu wenig Bewegung, falsche Ernährung. Die innere Balance des Menschen gerät aus dem Gleichgewicht. Man fühlt sich unwohl, Krankheiten entstehen.

Dass diesen Erscheinungen nach den Lehren von Yoga und Ayurveda entgegengewirkt werden kann, wird in dem Buch in anschaulicher und verständlicher Weise aufgezeigt und beschrieben. Körper-, Entspannungs- und Konzentrationsübungen aus dem Yoga und die Konstitutionslehre des Ayurveda werden dabei miteinander kombiniert. Dieser Theorie folgend wird jeder Mensch seinen körperlichen Merkmalen und seinem Charakter entsprechend einem bestimmten „Konstitutionstyp“ zugeordnet. Und genau danach sind die einzelnen Übungen im Ayurveda-Yoga ausgerichtet. „Leichter gesagt als getan“ werden sich manche denken. Woher weiß ich denn, welche Konstitution ich habe und nach welcher ich üben soll?

Auch hierzu leistet das Buch Hilfe. Ausführlich werden die drei Konstitutionstypen im Ayurveda Vata, Pitta und Kapha behandelt. Mit Hilfe eines Fragebogens und eines Tests kann man die jeweiligen Typen sich selbst zuordnen. Noch mehr ins Detail geht ein zweiter Fragebogen, der mögliche Störungen seines Typs aufzeigt. Hat man diese „Vorarbeiten“ erledigt, führt das Buch hin zu den typspezifischen Übungen sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Diese sind sehr gut und ausführlich erläutert und hervorragend bebildert. Hübsch anzusehende „Models“, mit ihrem Outfit farblich den drei Konstitutionstypen zugeordnet, motivieren zum Üben. Mit dem rund 130 Seiten umfassenden Praxisbuch ist es Ulrike und Detlef Grunert glänzend gelungen, gesundheitsbewussten Menschen mit Ayurveda-Yoga einen Weg zu mehr Lebensqualität aufzuzeigen. Dabei können beide auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen.

Ulrike Grunert praktiziert seit 30 Jahren Yoga, leitet in Nördlingen eine Yoga-Schule, bildet Yoga-Lehrer aus und gilt in der „Branche“ als Wegbereiterin des Ayurveda-Yoga. Dr. Detlef Grunert, vom Beruf Kinder- und Jugendarzt, ist einer der führenden Ayurvedaspezialisten mit einem eigenen Ayurvedazentrum. Er hält Vorträge und ist Ausbilder zum Themenbereich Ayurveda. Die DVD (3 DVD´s) vermittelt den Eindruck einer realen Yoga-Stunde. Jeder kann individuell sein Programm unter Anleitung von Ulrike Grunert üben. Die speziell für diese DVD komponierte Musik untermalt die Übungsprogramme und führt im Entspannungsteil zu einer tiefen, angenehmen Entspannung. Buch und DVD ergänzen sich ideal.
Bernd Schied

Ulrike und Dr. Detlef Grunert; Balance durch Ayurveda-Yoga, Verlag Droemer-Knaur München, 127 Seiten, 14,95 Euro. ISBN 3-426-64324-3
Ulrike und Dr. Detlef Grunert; AyurVedaYoga, pro literatur Verlag, Mammendorf, 3 DVD´s in einer Kassette, Laufzeit 253min, 24,90 Euro (empf. Verkaufspreis) ISBN 3-86611-119-3


oder direkt im SEVA Shop

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