Klassisches Dal Gericht


August 28th, 2007


Zutaten (als Beilage für 2 Personen):

1 große Tasse rote Linsen
2 Tassen Wasser, ca.
1 rote Zwiebel, grob gehackt
1 TL Gemüsebrühe
1 Prise Zucker, 1 Prise Salz
1 EL Currygewürz
½ TL Gelbwurz
1 Prise Zimt oder ein paar Zimtstückchen
1 Prise Nelken oder ein paar ganze Nelken
1 Messerspitze Chillipulver
ein paar Curryblätter
2-3 Knoblauchzehen
etwas gehackten Ingwer
evtl. etwas gehackte Tomate

(von einigen Zutaten eine Messerspitze übriglassen, siehe Zubereitung)

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Topf geben und mischen;
Aufkochen lassen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis alles Wasser aufgesogen ist;
Nicht zu wenig Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen, etwas gehackten Knoblauch, Zwiebel und Curryblätter anbraten;
Das fertig gekochte Dal dazugeben und unter Umrühren ebenfalls anbraten
Fertig!

Dazu Basmatireis, der mit Nelken und Kardamom gekocht wurde.


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Das Ayurveda Portal, jederzeit einen Besuch wert


August 27th, 2007


  • Ayurveda-Portal.de informiert aktuell und umfassend rund um das Thema Ayurveda. Vom medizinischen Fachartikel über Interviews, Buchempfehlungen, Produktinformationen und Ausbildungsangeboten bis hin zu einem Glossar und einer Kolumne finden Interessierte alles Wissenswerte über Ayurveda. Ein Branchenbuch mit über 700 Einträgen europaweit ermöglicht die gezielte Suche nach regionalen und überregionalen Anbietern. Aktuelle Beiträge und Tipps bieten laufend neue Informationen. Ein Forum fördert den Erfahrungsaustausch untereinander. Darüber hinaus gibt es einen Veranstaltungskalender für Ausbildungen, Seminare, Workshops und Kongresse Das Portal richtet sich an gesundheitsbewusste Einsteiger, aber auch an Ayurvedakenner, Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten.
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EINE SPIRITUELLE INDISCHE ERZÄHLUNG


August 26th, 2007


In Indien gab und gibt es zwei Möglichkeiten, sich religiös zu bilden: einmal durch das Studium der heiligen Schriften oder durch das Lauschen der spirituellen Geschichten, die in den alten Puranas niedergelegt sind. Diese Geschichten stellen eine wahre Fundgrube für alle dar, die sich für indische Geschichte, Mythologie und Philosopie interessieren. Die Erzählungen sind für Alt und Jung inspirierend und werden in den Tempeln, aber auch in den indischen Familien vorgetragen.

VOM RICHTIGEN SCHENKEN

Im alten Indien herrschten einst zwei mächtige Königsgeschlechter, die Pandavas und die Kauravas. Der Herrscher der Pandavas Yudhistiera veranstaltete eine große, religiöse Opferfeier. Diese wurde mit großem Pomp und viel Würde ausgeführt und sollte ihm die Anerkennung aller Könige des Erdballes bringen. Alle Freunde, Verwandten und Brahmanen-Priester wurden reichlich beschenkt.

Friede herrschte auf der Erde während der Zeit der Opferfeier und jedermann pries laut den Ruhm des großen Pandava-Königs und himmlische Wesen ließen Blumen vom Himmel regnen.

Da geschah es auf wundersame Weise, daß plötzlich ein kleiner Hund in der königlichen Gesellschaft erschien, dessen Fell auf der einen Seite golden glänzte. Er sprach mit einer menschlichen Stimme: „Oh glorreicher König, das Opferfest, das du beendet hast und wofür du soviel Lobpreisung erhalten hast, ist nichts im Vergleich zu den Gastgaben eines armen Priesters in Kurukshetra!“

Jedermann im königlichen Gefolge war erstaunt und es wurden Fragen laut: „Wer bist du, woher kommst du und warum sprichst du so geringschätzig von dieser großen Opferfeier? Es wurden viele Gebete zu Gottes Ehre gesprochen. Viele wertvolle Geschenke wurden ohne Stolz verteilt und alle Bedürftigen wurden aufs Beste versorgt. Friede herrschte auf Erden. Alles war, wie es sein sollte. Warum also sprichst du so abwertend über dieses Opfer? Du scheint eine himmlische Erscheinung zu sein, sage uns bitte, was du als störend empfandest!“

Darauf lächelte der Hund und erwiderte: „Ich sprach nichts als die Wahrheit und auch nicht aus falschem Stolz oder um euch herabzuwürdigen. Aber höret die Geschichte, die ich einst erleben durfte:

Es lebte einst ein armer, aber rechtschaffener Brahmanen-Priester mit seiner Familie in Kurukshetra. Er lebte er von den Körnern, die er auf den abgeernteten Feldern einsammelte und von herabgefallenen Früchten. Er lebte bescheiden und gefestigt in den Regeln der Religion, ohne falschen Stolz und ohne Verlangen. Entsagt in seinen Gewohnheiten pflegte er nur eine Mahlzeit pro Tag zu sich zu nehmen. Und wenn es nichts zu sammeln gab und er keine Almosen bekam, so war er unverzagt, bis zur nächsten Mahlzeit am folgenden Tag.

Nun begab es sich, daß es in diesem Jahr eine grausige Dürre gab und das Korn verdorrte an den Halmen und selbst die bescheidensten Kräuter verdorrten am Boden. Das bedeutete viele Fastentage für die Familie des Brahmanen aus Kurukshetra.

Eines Tages im heißesten Monat gelang es dem Brahmanen eine Handvoll Körner und ein paar Blätter zu finden. Seine Frau und die Schwiegertochter mahlten das Korn zu Mehl und bereiteten mit den Blättern einen Brei zu. Nachdem er die bescheidene Speise Gott dargebracht und gesegnet hatte, verteilte er diese an seine Familie.

Gerade, als sie sich zum Essen niedersetzen wollten, kam ein wandernder Mönch zur Tür des Hauses und begehrte Einlaß. Der Brahmane war glücklich, sah er doch in jedem Gast Gott und damit die Gelegenheit, ihn zu verehren. So empfing er den Gast mit großer Herzlichkeit, gab ihm ein Kissen zum Sitzen und Wasser zum Waschen der Hände und Füße. Dann gab er dem Gast seinen Anteil der Speise und bat ihn, seinen Hunger zu stillen. Der Gast aß mit Freude, aber es war nicht genug und er war immer noch hungrig. Da sagte die Frau zu ihrem Mann: ‘Bitte gib unseren Gast auch meinen Teil, damit er zufrieden von uns geht.’ Der Brahmane zögerte, er sah seine Frau als Teil von sich und sie war noch schwächer als er selbst. Aber die Frau bestand darauf, mit ihrem Mann die Gabe zu teilen. Der Gast aß auch den Anteil der Frau und war darauf immer noch hungrig. Da gaben der Sohn und die Schwiegertochter bereitwillig auch ihre Speise an den Gast ab, damit dieser sich satt essen konnte.

Da offenbarte der Mönch seine wahre Identität: Es war Gott selbst in der Gestalt von Dharma, des göttlichen Aspektes der Gerechtigkeit und der religiösen Pflichten. Er war hocherfreut über die selbstlose Gastfreundschaft, selbst unter solchen Opfern. Er sprach: ‘Eure Gabe ist rein und in vollkommener Art und Weise gegeben. Die himmlischen Wesen besingen eure Opferbereitschaft als einzigartig. Ihr habt mit reinem Herzen gegeben und trotz eures eigenen Hungers behieltet ihr ein klares Verständnis von den Nöten der anderen. Unter normalen Menschen ist der Hunger ein mächtiger Feind von klarer Entscheidung. Damit habt ihr euch einen sicheren Platz im Himmel verdient. Der Himmel kann nur durch große Entsagungen und Opfer erlangt werden. Und eure Gabe ist wahrlich als größeres Opfer zu werten, als pompöseste Opferzeremonien aller reichen Könige. Kommt mit, göttliche Helfer bringen euch in ihren Luftschiffen zu den himmlischen Planeten.’ Damit verschwanden sie aus meiner Sicht.

Als ich dies alles sah und hörte, kam ich aus meinem Versteck. Dabei berührte ich mit meiner einen Seite etwas von dem Mehl, das zu Boden gefallen war und mein Fell färbte sich sofort golden. Um auch der anderen Hälfte einen goldenen Glanz zu geben, reise ich durch die ganze Welt und besuche alle großen Opferzeremonien. Ich besuche heilige Orte und Einsiedeleien der großen Weisen, aber nirgendwo konnte ich meiner anderen Hälfte jenen Glanz geben, den ich suche. Diese große Opferfeier von König Yudhistira war meine letzte, große Hoffnung. Ich rollte mich hier über den gesamten Platz, aber ohne Erfolg. Daher sprach ich meine Worte.“

Damit verschwand der wundersame Hund vor den Augen der erstaunten Hofgesellschaft.

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Mit dieser Geschichte soll zum Ausdruck gebracht werden, daß nicht der materielle Wert von Geschenken und Gaben ausschlaggebend ist, sondern die Liebe, mit der sie gegeben werden. Heutzutage ist etwas Zeit und ein Lächeln für den Nächsten schon ein wertvolles Geschenk, wenn es von Herzen kommt. Und das ist jedem möglich ohne großen Aufwand. Lächeln wärmt die Herzen. Zeit und Verständnis schenken, lindert die Einsamkeit.

Monika und Reinhart Schacker

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Herstellung von Ayurveda-Oel


August 23rd, 2007


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Nele-Hilfsprojekt-Fotos


August 23rd, 2007


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Neues Buch von Dr. Detlef Grunert: “einfach meditieren”


August 14th, 2007


Vielleicht wollen Sie wissen, was Meditation ist. Oder Sie haben schon mit Meditation begonnen und möchten Ihre Erfahrungen bereichern. Wir zeigen sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen, wie jeder seine richtige Meditationsform finden kann. Denn wir
sprechen mit unseren vorgestellten Techniken alle Sinne an, so dass jeder einen leichten Zugang zu der faszinierenden Welt der Meditation findet. Wir möchten mit diesem Buch aber auch diejenigen begeistern, die bis jetzt noch nicht den richtigen Zugang dazu gefunden haben oder die die Meditation im Kopf immer noch in die Schublade der Esoterik einordnen. Lassen Sie sich doch einfach mal inspirieren und kommen Sie mit auf eine spannende Reise in Ihre eigene Mitte. Jeder kann es Meditieren ist etwas ganz einfaches. Jeder kann es, jeder tut es oder hat es schon einmal getan – ohne dass er es gemerkt hat.
Denken Sie zum Beispiel an ein Kind, wie es, ganz versunken in ein Spiel, sitzt und nicht hört und sieht, was rundherum geschieht. Oder Sie sind in das Betrachten eines Bildes, einer wunderschönen Blume versunken. Durch die Konzentration auf eine bestimmte Sache entsteht eine wunderbare innere Stille – mitten im Geschen um uns herum.
Doch warum macht es Sinn, die Meditation in unseren heutigen Alltag zu integrieren? Das Leben in der heutigen Zeit ist geprägt von Schnelligkeit – dem Wechsel von einer Aktivität zur anderen.
Wir lassen kaum Ruhepausen zu. Unsere Gedanken und die ufmerksamkeit springen ständig in die Vergangenheit zurück der beschäftigen sich mit der Zukunft – die Gegenwart nehmen ir häufig nicht mehr bewusst wahr. Dadurch entsteht geistige
Unruhe, ein Gefühl des »Außer sich seins« und irgendwann, wenn wir uns und unserem Geist lange Zeit keine erholsamen Pausen gegönnt haben, entwickeln sich stressbedingte Erkrankungen bis hin zum »Ausgebrannt sein«, dem so genannten Burnout. Klarheit und Ruhe gewinnen Meditation, mit ihren vielen verschiedenen Facetten, bietet für jeden von uns eine individuelle Technik, um den Geist von ständig quälenden Gedanken zu befreien. Wenn Sie Ihre Gedanken ausschalten, kehrt Stille ein. Indem Sie sich der Stille hingeben,
entsteht Klarheit. Sie können neue Ideen gewinnen und Ihren Blickwinkel erweitern.

Einfach anfangen
Über die Meditation gibt es viel Interessantes zu lesen – doch den Zustand von Meditation kann man nur erleben. Deshalb beginnen wir das Buch gleich mit dem Einstieg in die Praxis. Um den Übergang vom Alltag in die Stille herzustellen, beginnen Sie bitte zunächst mit den vorgestellten Yogaübungen. Sie bereiten Körper und Geist auf das Sitzen vor. Danach üben Sie einige Zeit die Grundmeditation - solange, bis Sie spüren, dass
Sie über den Atem gut in die Meditation eintauchen können. Danach sollten Sie unterschiedliche Meditationstechniken über die verschiedenen Sinne ausprobieren. Sie werden feststellen, welche der Meditationen Ihnen am angenehmsten ist. Je nach
Stimmung können Sie dann immer wieder neu auswählen – wenn Sie die passende Technik gefunden haben, bleiben Sie einige Zeit dabei ; bis sie die gewünschten Früchte trägt. Zum besseren Einstieg hören Sie begleitend dazu die Meditationen auf der Cd.
Wenn Sie mehr über den Hintergrund der Meditation erfahren
wollen – zum Beispiel über Traditionen und die Wissenschaft –
lesen Sie die entsprechenden Kapitel im Buch.

Demnächst bei SEVA oder in Ihrem Buchladen verfügbar.

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