August 28th, 2007
Zutaten (als Beilage für 2 Personen):
1 große Tasse rote Linsen
2 Tassen Wasser, ca.
1 rote Zwiebel, grob gehackt
1 TL Gemüsebrühe
1 Prise Zucker, 1 Prise Salz
1 EL Currygewürz
½ TL Gelbwurz
1 Prise Zimt oder ein paar Zimtstückchen
1 Prise Nelken oder ein paar ganze Nelken
1 Messerspitze Chillipulver
ein paar Curryblätter
2-3 Knoblauchzehen
etwas gehackten Ingwer
evtl. etwas gehackte Tomate
(von einigen Zutaten eine Messerspitze übriglassen, siehe Zubereitung)
Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Topf geben und mischen;
Aufkochen lassen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis alles Wasser aufgesogen ist;
Nicht zu wenig Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen, etwas gehackten Knoblauch, Zwiebel und Curryblätter anbraten;
Das fertig gekochte Dal dazugeben und unter Umrühren ebenfalls anbraten
Fertig!
Dazu Basmatireis, der mit Nelken und Kardamom gekocht wurde.
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July 28th, 2007
Gurken-Senf-Curry von Autorin Silvia Liptay
Für 4 Personen
1 kg Freilandgurke
3 rote Zwiebeln
Ghee
1 MS Kurkuma
1 EL Curry
Salz
500 ml dünne Kokosmilch
200 ml dicke Kokosmilch (alternativ eingeweichte Kokosflocken)
Die Gurke waschen, schälen, falls nötig die Kerne entfernen und in dickere Scheiben schneiden.
Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und im Ghee langsam anbraten, Curry und Kurkuma dazugeben und die Gurke in den Topf geben. Mit der Kokosmilch aufgießen, salzen und nach dem Aufkochen das Gurkencurry ca. 15 Minuten köcheln lassen.
Zum Schluss die dicke Kokosmilch oder die eingeweichten Kokosflocken dazugeben, nochmals aufkochen lassen und mit ev. noch etwas abschmecken. Falls vorhanden, mit frischen Kokosspalten dekorieren und mit Basmatireis servieren.
Dieses Curry tut Vata- und Pitta-Naturen gut, bei Kapha-Überschuss eher zu meiden. Gurken sind kühlend, nährend, feucht und besänftigend. Für Vata-Naturen sollte die Gurke immer geschält und die Kerne entfernt werden.
Gurken enthalten besonders viel Kalium, Magnesium und Beta-Carotin und dazu ein insulinähnliches Hormon. Pektine regen den Darm an und die Bitterstoffe Leber und Galle. Gurken wirken stark harntreibend, aktivieren den Hautstoffwechsel und helfen bei chronischer Verstopfung. Gurken in Bioqualität sind denen aus konventionellem Anbau unbedingt vorzuziehen, da sie wie kein anderes Gemüse so intensiv mit Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln aufgezogen werden. Kleine Gurken besitzen mehr „Prana“ als die großen Exemplare ihrer Art.
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